Lokale Recherche für Kanzleien

Sichere Antworten für
Steuerkanzleien.

Retriva durchsucht Ihre Gesetze, BMF-Schreiben, Urteile und Mandantenakten. Jede Antwort kommt mit Quelle und Seitenzahl. Alles läuft auf Hardware in Ihrer Kanzlei, nichts geht in die Cloud.

Keine Cloud. Keine Datenweitergabe. Kein Konto bei Drittanbietern.

22.000+

indexierte Abschnitte aus Gesetzen, Schreiben und Urteilen

0,9 s

Suchzeit pro Anfrage, unter 1 Sekunde auf Kanzlei-Hardware

100%

lokal: Dokumente, Suche und Sprachmodell bleiben im Haus

Das Problem

Drei Dinge kosten Kanzleien jeden Tag Zeit, Geld und Nerven.

Recherche frisst Stunden

Berufsträger und Fachangestellte suchen täglich in Kommentaren, Datenbanken und Aktenordnern. Oft 1 bis 2 Stunden pro Tag. Zeit, die niemand abrechnen kann.

Öffentliche KI erfindet Quellen

Chatbots aus dem Internet klingen überzeugend, zitieren aber Urteile und Paragraphen, die es nicht gibt. Für eine Kanzlei ist das ein Haftungsrisiko.

Mandantendaten gehören nicht in die Cloud

Wer Akten in fremde Clouddienste lädt, riskiert Verstöße gegen DSGVO und Berufsrecht. § 203 StGB schützt das Mandantengeheimnis, auch vor Software.

Retriva beantwortet Fachfragen aus Ihren eigenen Dokumenten. Mit Quelle, mit Seitenzahl, ohne Cloud.

Funktionen

Gebaut für den Kanzleialltag, nicht für Tech-Demos.

Vier Dinge, die Retriva von einem Chatbot unterscheiden. Jede Funktion ist darauf ausgelegt, dass Sie der Antwort vertrauen können.

Quellenangabe mit Seitenzahl

Jede Aussage verweist auf das Dokument, den Abschnitt und die Seite. Sie prüfen die Fundstelle mit einem Klick, statt blind zu vertrauen.

Rollen und Rechte

Nicht jeder darf alles sehen. Sie legen pro Team und Person fest, welche Akten und Quellen durchsuchbar sind. Auszubildende sehen anderes als Partner.

Eigene Mandantenakten hochladen

PDFs, Scans, Verträge, Schriftsätze: Sie ziehen Dateien in Retriva und können Minuten später darin suchen. Auch eingescannte Dokumente per Texterkennung.

Audit-Protokoll

Wer hat wann was gefragt und welche Quellen wurden geliefert? Das Protokoll macht jede Antwort nachvollziehbar. Wichtig für Qualitätssicherung und Haftung.

Technologie

So kommt Retriva von der Akte zur belegten Antwort.

Vier Schritte, vollständig auf Ihrer Hardware. Kein Schritt verlässt die Kanzlei.

  1. Schritt 01

    Dokument

    Sie legen PDFs, Scans und Schriftsätze ab. Retriva liest auch eingescannte Akten per Texterkennung, inklusive Stempeln und handschriftlichen Vermerken.

    Mandant_Akte_2026.pdf 148 Seiten erkannt

  2. Schritt 02

    Zerlegung

    Jedes Dokument wird in nummerierte Abschnitte zerlegt. Überschriften, Paragraphen und Seitenzahlen bleiben erhalten. Darum kann Retriva später exakt zitieren.

    Abschnitt 37 von 412 § 4 Abs. 5 EStG, S. 4

  3. Schritt 03

    Hybride Suche

    Zwei Verfahren arbeiten zusammen: exakte Stichwortsuche plus Suche nach inhaltlicher Bedeutung. Ein Feinsortierer bringt die besten Treffer nach vorn.

    Stichwort + Bedeutung Top 5 aus 22.000 Abschnitten

  4. Schritt 04

    Antwort mit Quelle

    Das Sprachmodell antwortet ausschließlich aus den gefundenen Abschnitten. Findet es nichts, sagt es das. Jede Aussage trägt Quelle und Seitenzahl.

    Quelle: BMF-Schreiben, S. 4 Quelle: § 4 Abs. 5 EStG

Warum lokal

Ihre Akten unterliegen dem Berufsgeheimnis. Ihre Software sollte das auch tun.

Cloud-KI schickt jede Frage und jedes Dokument an fremde Server. Retriva läuft komplett auf Hardware in Ihrer Kanzlei. Der Unterschied im Überblick:

Kriterium Retriva, lokal Cloud-KI
Verlassen Daten die Kanzlei? Nein, niemals Ja, an Drittanbieter
Quellenangabe mit Seitenzahl Bei jeder Antwort Selten, oft erfunden
DSGVO und § 203 StGB Konform per Bauart Auftragsverarbeitung nötig, Restrisiko bleibt
Funktioniert ohne Internet Ja, vollständig Nein
Kosten pro Anfrage Keine, feste Pauschale Laufende Gebühren pro Nutzung
§ 203 StGB stellt die unbefugte Offenbarung von Mandantengeheimnissen unter Strafe. Das betrifft auch Dienstleister und Software, die mitlesen können. Retriva umgeht dieses Risiko vollständig: Dokumente, Suchindex und Sprachmodell liegen auf Ihrer eigenen Hardware.

Häufige Fragen

Die Fragen, die uns Kanzleien wirklich stellen.

Eine einmalige Einrichtung plus eine monatliche Pauschale pro Kanzlei, gestaffelt nach Teamgröße. Es gibt keine Kosten pro Anfrage. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach einem kurzen Gespräch über Ihre Anforderungen.

Retriva läuft auf einem einzelnen Rechner oder kleinen Server mit moderner Grafikkarte. Viele Kanzleien nutzen vorhandene Geräte. Falls Neuanschaffung nötig ist, beraten wir Sie. Rechnen Sie mit etwa 2.500 bis 4.000 Euro einmalig.

Nichts verlässt Ihr Haus. Dokumente, Suchindex und Sprachmodell liegen auf Ihrer Hardware. Retriva braucht für den Betrieb keine Internetverbindung und sendet keine Telemetrie.

Gesetze, BMF-Schreiben und Urteile aktualisieren Sie per Knopfdruck über geprüfte Update-Pakete. Ihre eigenen Dokumente sind sofort nach dem Hochladen durchsuchbar.

Nein, es ergänzt sie. Retriva findet in Sekunden die relevanten Stellen in Ihren eigenen Akten und den indexierten Quellen. Für Kommentarliteratur und Aufsätze bleibt Ihre Fachdatenbank das richtige Werkzeug.

Ja. Wir richten eine Testumgebung mit Ihren eigenen Dokumenten ein, auf Wunsch komplett offline. Schreiben Sie an kontakt@retriva.de, wir melden uns innerhalb von 2 Werktagen.

Sehen Sie Retriva mit Ihren eigenen Akten.

30 Minuten, Ihre Dokumente, echte Fragen aus Ihrem Kanzleialltag. Danach wissen Sie, ob Retriva zu Ihnen passt.