Recherche frisst Stunden
Berufsträger und Fachangestellte suchen täglich in Kommentaren, Datenbanken und Aktenordnern. Oft 1 bis 2 Stunden pro Tag. Zeit, die niemand abrechnen kann.
Lokale Recherche für Kanzleien
Retriva durchsucht Ihre Gesetze, BMF-Schreiben, Urteile und Mandantenakten. Jede Antwort kommt mit Quelle und Seitenzahl. Alles läuft auf Hardware in Ihrer Kanzlei, nichts geht in die Cloud.
Keine Cloud. Keine Datenweitergabe. Kein Konto bei Drittanbietern.
indexierte Abschnitte aus Gesetzen, Schreiben und Urteilen
Suchzeit pro Anfrage, unter 1 Sekunde auf Kanzlei-Hardware
lokal: Dokumente, Suche und Sprachmodell bleiben im Haus
Das Problem
Berufsträger und Fachangestellte suchen täglich in Kommentaren, Datenbanken und Aktenordnern. Oft 1 bis 2 Stunden pro Tag. Zeit, die niemand abrechnen kann.
Chatbots aus dem Internet klingen überzeugend, zitieren aber Urteile und Paragraphen, die es nicht gibt. Für eine Kanzlei ist das ein Haftungsrisiko.
Wer Akten in fremde Clouddienste lädt, riskiert Verstöße gegen DSGVO und Berufsrecht. § 203 StGB schützt das Mandantengeheimnis, auch vor Software.
Retriva beantwortet Fachfragen aus Ihren eigenen Dokumenten. Mit Quelle, mit Seitenzahl, ohne Cloud.
Funktionen
Vier Dinge, die Retriva von einem Chatbot unterscheiden. Jede Funktion ist darauf ausgelegt, dass Sie der Antwort vertrauen können.
Jede Aussage verweist auf das Dokument, den Abschnitt und die Seite. Sie prüfen die Fundstelle mit einem Klick, statt blind zu vertrauen.
Nicht jeder darf alles sehen. Sie legen pro Team und Person fest, welche Akten und Quellen durchsuchbar sind. Auszubildende sehen anderes als Partner.
PDFs, Scans, Verträge, Schriftsätze: Sie ziehen Dateien in Retriva und können Minuten später darin suchen. Auch eingescannte Dokumente per Texterkennung.
Wer hat wann was gefragt und welche Quellen wurden geliefert? Das Protokoll macht jede Antwort nachvollziehbar. Wichtig für Qualitätssicherung und Haftung.
Technologie
Vier Schritte, vollständig auf Ihrer Hardware. Kein Schritt verlässt die Kanzlei.
Warum lokal
Cloud-KI schickt jede Frage und jedes Dokument an fremde Server. Retriva läuft komplett auf Hardware in Ihrer Kanzlei. Der Unterschied im Überblick:
| Kriterium | Retriva, lokal | Cloud-KI |
|---|---|---|
| Verlassen Daten die Kanzlei? | Nein, niemals | Ja, an Drittanbieter |
| Quellenangabe mit Seitenzahl | Bei jeder Antwort | Selten, oft erfunden |
| DSGVO und § 203 StGB | Konform per Bauart | Auftragsverarbeitung nötig, Restrisiko bleibt |
| Funktioniert ohne Internet | Ja, vollständig | Nein |
| Kosten pro Anfrage | Keine, feste Pauschale | Laufende Gebühren pro Nutzung |
Häufige Fragen
Eine einmalige Einrichtung plus eine monatliche Pauschale pro Kanzlei, gestaffelt nach Teamgröße. Es gibt keine Kosten pro Anfrage. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach einem kurzen Gespräch über Ihre Anforderungen.
Retriva läuft auf einem einzelnen Rechner oder kleinen Server mit moderner Grafikkarte. Viele Kanzleien nutzen vorhandene Geräte. Falls Neuanschaffung nötig ist, beraten wir Sie. Rechnen Sie mit etwa 2.500 bis 4.000 Euro einmalig.
Nichts verlässt Ihr Haus. Dokumente, Suchindex und Sprachmodell liegen auf Ihrer Hardware. Retriva braucht für den Betrieb keine Internetverbindung und sendet keine Telemetrie.
Gesetze, BMF-Schreiben und Urteile aktualisieren Sie per Knopfdruck über geprüfte Update-Pakete. Ihre eigenen Dokumente sind sofort nach dem Hochladen durchsuchbar.
Nein, es ergänzt sie. Retriva findet in Sekunden die relevanten Stellen in Ihren eigenen Akten und den indexierten Quellen. Für Kommentarliteratur und Aufsätze bleibt Ihre Fachdatenbank das richtige Werkzeug.
Ja. Wir richten eine Testumgebung mit Ihren eigenen Dokumenten ein, auf Wunsch komplett offline. Schreiben Sie an kontakt@retriva.de, wir melden uns innerhalb von 2 Werktagen.
30 Minuten, Ihre Dokumente, echte Fragen aus Ihrem Kanzleialltag. Danach wissen Sie, ob Retriva zu Ihnen passt.